WePad – Deutsches Tablet als iPad Killer?
März31
WePad – Deutsches Tablet als iPad Killer?
Man nehme das Apple iPad, füge wichtige Eigenschaften wie USB-Anschlüsse und Webcam sowie Flash-Unterstützung hinzu und voilá: Der Ipad Killer “WePad” aus Berlin ist fertig!
Das Berliner Unternehmen XYZ legt sich mit den ganz Großen an und will mit seinem WePad zum einen mit dem iPad konkurieren, zum anderen auch die Verlage in das digitale Zeitalter tragen.
So sollen die Printmedien nun auch endlich über das WePad mit digitalen Content Geld verdienen können. Da das WePad im Gegensatz zu Apples iPad auch Flashinhalte darstellen kann steht neben reinen Texten einer audiovisuellen Übermittlung auch nichts mehr im Wege.
Weiterer Pluspunkt: Das WePad basiert auf Linux und will keine weiteren Softwareinseln fördern – ein offenes Betriebssystem sorgt für genug Freiheiten.
Bei der Akkulaufzeit ist das deutsche Pendant jedoch ein Stück hinter dem iPad – rund 1,5h weniger Arbeitszeit leistet der Akku des WePad. Dies liegt wahrscheinlich größtenteils am größeren Display (10″) gegenüber dem iPad (8,7″).
Durch die größeren Abmaßungen des WePad ist es auch ein paar Gramm schwerer als das Apple Gerät (900g zu 800g beim iPad).
Designtechnisch sind beide Geräte ein “Must-Have” und unterscheiden sich auch nicht groß im Aussehen – das WePad ist wie gesagt nur ein wenig größer und hat noch 2,3 Anschlüsse mehr, die aber schön an der Seite angebracht sind.
Insgesamt überzeugt mich das WePad mehr als das iPad von Apple – wer braucht denn ein Tablet ohne USB, Camera und Flash-Unterstützung. Außerdem kann ich langsam “es gibt für fast alles ein APP” nicht mehr hören
Die Frage ist was das deutsche Gerät Ende April kosten wird und ob die eher kleinere Firma solche Kapazitäten aufbringen kann einen Ansturm auf ihr Gerät zu befriedigen.
Apples iPad ist bereits vor Verkaufsstart ausverkauft…
Man nehme das Apple iPad, füge wichtige Eigenschaften wie USB-Anschlüsse und Webcam sowie Flash-Unterstützung hinzu und voilá: Der Ipad Killer “WePad” aus Berlin ist fertig!
Das Berliner Unternehmen Neofonie legt sich mit den ganz Großen an und will mit seinem WePad zum einen mit dem iPad konkurieren, zum anderen auch die Verlage in das digitale Zeitalter tragen. So sollen die Printmedien nun auch endlich über das WePad mit digitalen Content Geld verdienen können. Da das WePad im Gegensatz zu Apples iPad auch Flashinhalte darstellen kann steht neben reinen Texten einer audiovisuellen Übermittlung auch nichts mehr im Wege.
Weiterer Pluspunkt: Das WePad basiert auf Linux und will keine weiteren Softwareinseln fördern – ein offenes Betriebssystem sorgt für genug Freiheiten.

Bei der Akkulaufzeit ist das deutsche Pendant jedoch ein Stück hinter dem iPad – rund 1,5h weniger Arbeitszeit leistet der Akku des WePad. Dies liegt wahrscheinlich größtenteils am größeren Display (10″) gegenüber dem iPad (8,7″). Durch die größeren Abmaßungen des WePad ist es auch ein paar Gramm schwerer als das Apple Gerät (900g zu 800g beim iPad).
Designtechnisch sind beide Geräte ein “Must-Have” und unterscheiden sich auch nicht groß im Aussehen – das WePad ist wie gesagt nur ein wenig größer und hat noch 2,3 Anschlüsse mehr, die aber schön an der Seite angebracht sind.
Insgesamt überzeugt mich das WePad mehr als das iPad von Apple – wer braucht denn ein Tablet ohne USB, Camera und Flash-Unterstützung. Außerdem kann ich langsam “es gibt für fast alles ein APP” nicht mehr hören
Die Frage ist was das deutsche Gerät Ende April kosten wird und ob die eher kleinere Firma solche Kapazitäten aufbringen kann einen Ansturm auf ihr Gerät zu befriedigen. Apples iPad ist bereits vor Verkaufsstart ausverkauft…