Juli25
Chuck
Eines Tages bekommt Chuck eine Email von einem Studienkollege, welche sein ganzes Leben verändert. In den bisher ein wenig verdrottelten, gemützlichen und liebenswerten Chuck wird plötzlich das gesamte Geheimwissen der NSA und CIA in ihn per Email transferiert. Ab jetzt ist er der einzigste, der über dieses Wissen verfügt, er ist der Intersect.
Okay, das klingt ein wenig abgedreht, aber die Story bleibt dadurch jede Folge spannend und abwechslungsreich und auch tauchen scheinbar nur hübsche Frauen in dieser Serie auf
So bekommt er von nun an eigene Leibwächter, die hübsche Sarah in die er sich natürlich prompt verliebt und der objekte und grummelige Casey, der es “liebt herum zu ballern”.

Alles in allem ein extrem kurzweilige und lustige Serie, Suchtfaktor 8/10.
Mad Men
In “Mad Men” geht es um die Geschichte von Don Draper, einem Mitarbeiter einer Werbeagentur aus den frühen 60er Jahren. Das Bühnenbild und auch die Gesellschaft zu dieser Zeit werden grandios wiedergespiegelt und keine Minute vergeht ohne Zigarette oder einem Whiskey. In der Pilotfolge soll z.B. Draper eine neue Werbekampagne für Lucky Strike erstellen, was sich als schwierig heraus stellt, da in diese Zeit das erste Mal jemand auf die Idee kam, dass Rauchen eventuell gesundheitsschädigend ist

Schöne Kulissen, tolle Schauspieler und abwechslungsreiche Story. Suchtfaktor 7/10
My name is earl
Neben “Chuck” mein persönlicher Favorit zur Zeit. Earl ist ein Kleinkrimineller, dessen Hobby das Stehlen ist und in seiner Freizeit baut er dazu auch noch eine Menge Sch***. Er und sein grenzdebiler Bruder sind soweit ganz zufrieden mit ihrem Leben, auch als Earls Frau ein zweites Kind bekommt, und das irgendwie eine andere Hautfarbe als die beiden hat, lässt sich Earl dadurch nur wenig beeindrucken.
Als er aber 150.000$ im Lotto gewinnt und fünf Sekunden später vom Auto überfahren und das Los wieder verliert, bringt ihn ein TV-Prediger auf den “richtigen Weg”: Karma! Tue Gutes und dir wird nur Gutes widerverfahren – Earl erstellt eine beachtliche Liste von Dingen, die er wieder gut machen will. Zum Beispiel “einer Einbeinigen das Auto geklaut”, oder “einen Franzosen in der Grundschule fertig gemacht”.
Die völlig skurile Besetzung machen “My name is earl” zum Geheimtipp, der gutmütige und nun geläuterte Earl, sein liebenswürdiger aber dummer Bruder und seine Exfrau, die ein ziemliches Biest ist runden kleinere Nebenrollen den ganzen Klamauk noch weiter ab.

Klare Empfehlung für My name is earl. Suchtfaktor 9/10
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