5 TV-Serien, die man gesehen haben muss
Chuck
Eines Tages bekommt Chuck eine Email von einem Studienkollege, welche sein ganzes Leben verändert. In den bisher ein wenig verdrottelten, gemützlichen und liebenswerten Chuck wird plötzlich das gesamte Geheimwissen der NSA und CIA in ihn per Email transferiert. Ab jetzt ist er der einzigste, der über dieses Wissen verfügt, er ist der Intersect.
Okay, das klingt ein wenig abgedreht, aber die Story bleibt dadurch jede Folge spannend und abwechslungsreich und auch tauchen scheinbar nur hübsche Frauen in dieser Serie auf
So bekommt er von nun an eigene Leibwächter, die hübsche Sarah in die er sich natürlich prompt verliebt und der objekte und grummelige Casey, der es “liebt herum zu ballern”.

Alles in allem ein extrem kurzweilige und lustige Serie, Suchtfaktor 8/10.
Mad Men
In “Mad Men” geht es um die Geschichte von Don Draper, einem Mitarbeiter einer Werbeagentur aus den frühen 60er Jahren. Das Bühnenbild und auch die Gesellschaft zu dieser Zeit werden grandios wiedergespiegelt und keine Minute vergeht ohne Zigarette oder einem Whiskey. In der Pilotfolge soll z.B. Draper eine neue Werbekampagne für Lucky Strike erstellen, was sich als schwierig heraus stellt, da in diese Zeit das erste Mal jemand auf die Idee kam, dass Rauchen eventuell gesundheitsschädigend ist

Schöne Kulissen, tolle Schauspieler und abwechslungsreiche Story. Suchtfaktor 7/10
My name is earl
Neben “Chuck” mein persönlicher Favorit zur Zeit. Earl ist ein Kleinkrimineller, dessen Hobby das Stehlen ist und in seiner Freizeit baut er dazu auch noch eine Menge Sch***. Er und sein grenzdebiler Bruder sind soweit ganz zufrieden mit ihrem Leben, auch als Earls Frau ein zweites Kind bekommt, und das irgendwie eine andere Hautfarbe als die beiden hat, lässt sich Earl dadurch nur wenig beeindrucken.
Als er aber 150.000$ im Lotto gewinnt und fünf Sekunden später vom Auto überfahren und das Los wieder verliert, bringt ihn ein TV-Prediger auf den “richtigen Weg”: Karma! Tue Gutes und dir wird nur Gutes widerverfahren – Earl erstellt eine beachtliche Liste von Dingen, die er wieder gut machen will. Zum Beispiel “einer Einbeinigen das Auto geklaut”, oder “einen Franzosen in der Grundschule fertig gemacht”.
Die völlig skurile Besetzung machen “My name is earl” zum Geheimtipp, der gutmütige und nun geläuterte Earl, sein liebenswürdiger aber dummer Bruder und seine Exfrau, die ein ziemliches Biest ist runden kleinere Nebenrollen den ganzen Klamauk noch weiter ab.

Klare Empfehlung für My name is earl. Suchtfaktor 9/10
Die Simpsons
Gelb – Abgefahren – Kult!
Die Simpsons sind aus der heutigen Fernsehlandschaft nicht mehr wegzudenken. Die Zeichentrickserie rund um die gelbe Familie aus Springfield genießt seit nunmehr über 20 Jahren Kultstatus rund um den Globus.
Die Story ist schnell erklärt. In der mehr oder minder fiktiven Stadt Springfield lebt die fünfköpfige Familie Simpson. Sie besteht aus den Eltern Marge und Homer, so wie den Kindern Bart, Lisa und Maggie. Die Serie begleitet dabei das chaotische Alltagsleben der Familie und persifliert dabei mit einem typisch zynisch-sarkastischen Humor den „American Way of Life“.
Bekannt und beliebt geworden ist die Serie durch ihre genial-durchgedrehte Story, sowie die vielen Kameo-Auftritte bekannter Stars. Kennzeichen der Serie ist außerdem ihr unverkennbarer (oft schwarzer) Humor in der Missstände, Vorurteile und Eigenheiten der amerikanischen Gesellschaft in jeder Folge erneut aufs Korn genommen werden.
Wer Die Simpsons nicht kennt, hat definitiv ein Stück Fernsehgeschichte verpasst!
Suchtfaktor 10/10
Two and a Half Men
Eine weitere, ziemlich abgefahrene Familie ist die des Songwriters Charlie Harper. In Two and a Half Men durften die Zuschauer in bislang 7 Staffeln das Leben und Leiden der drei Hauptcharaktere Charlie, Alan und Jack Harper miterleben.
Charlie lebt ein ziemlich lockeres und niemals langweiliges Leben an der Küste von Malibu. Er hat ein Strandhaus, ein teures Auto und jedem Abend eine neue Frau im Bett.
Das krasse Gegenteil dazu ist sein Bruder Alan. Er ist Pleite, geschieden, hat ein Kind und ist nach der Trennung seiner Frau obdachlos. Am Anfang der Serie zieht er daher zu seinem Bruder in das Strandhaus in Los Angeles und hofft so auf ein besseres Leben. Dass dies aber nicht so einfach wird, merkt der Zuschauer bereits nach wenigen Minuten auf humorvolle Art und Weise. Genau das macht den Reiz der beliebten Comedy-Serie aus.
Kultfaktor ist auch durch die verschiedenen wiederkehrenden Rollen wie der von Charlies ewiger Stalkerin Rose, oder die der rabiaten Haushälterin Berta gegeben. Der erbarmungslos trockene Humor von Charlie und das scheinbar vorprogrammierte Scheitern von Alan in allen Belangen seines Lebens machen die Serie perfekt.
Suchtfaktor 9/10
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also welche serie echt geil ist….Prison Break!!!
das guckt man und kann einfach nicht aufhören ..super spannend!!
echt genial und zu empfehlen